Wir über Uns und die Anfänge unserer Cattery


    Wir leben im ruhigen, idyllischen Hellersdorf, ein Stadtteil Berlins. Hier haben wir eine schöne Wohnung mit gesicherten Balkon, für unsere Stubentiger.
    Wir sind Mitglied im Verein IRCC e.V.

    Wie wir auf die Sibis gekommen sind?
    Durch Umwege.

    Balou war unser erster Kater, eine Heilige Birma sollte es sein. Diese Rasse wollten wir erhalten und züchten. Nun kommt es wie es kommen musste, wenn man plant dann klappt das sowieso nicht.
    Zwischenzeitlich hatte meine Mama ihren ersten Sibi-Wurf.
    Ach waren die Kleinen süß, einer mehr als der andere. Bald schon war ich bei ihr zu Besuch um mir die Rabauken mal anzuschauen. Da durfte ich meine Amy auf den Arm nehmen, ich wurde von ihr sofort ausgesucht, als ihre neue Mami.
    Amy schlummerte auf meinen Arm und ließ es sich gut gehen, währenddessen wir im Konflikt waren.
    Letztendlich haben wir Balouchen kastrieren lassen und konnten den Einzug unseres Engel gar nicht erwarten. Sie war ja noch soooooo klein als sie uns ausgesucht hat.
    Währenddessen zog unser Lexybärbär ein. Er war Mamas Katerchen und sollte nur auf Zeit bei uns bleiben. Lexy ist ein seeeehr potenter Kater, und Mamas Mädchen haben ganz besonders lecker gerochen, so lecker das ihr nur noch die Möglichkeiten der Kastration oder der zeitlich begrenzten anderweitigen Unterbringung blieb.
    Und die Letztere nutzten wir natürlich, Lexy ist ein sehr schöner Kater von dem auch wir noch viele Babys haben wollen, also soll er potent bleiben.
    Bärbär lebte sich sehr schnell bei uns ein, und bringt die ganze Familie mit seinen gurren und schnurren zum lachen bis....

    der Tag kam, an dem er wieder zu Mama ziehen sollte, die Trauer war auf unserer Seite sehr groß und Lexy freute sich sehr auf Mama (allerdings aus anderen Gründen).
    Wir brachten Lexy wieder in sein Zuhause und überwachten das Einleben.
    Nun wollte ich auch ganz schnell wieder gehen, zog mich an und ging zur Tür, nur weit kam ich nicht. Da trottete mir meine dicke Knutschkugel hinterher und gurrte und schnurrte und warf sich auf den Rücken. (Mit allen Tricks wurde gepokert!) Große Trauer bei meiner Mama und mir, der Herzschmerz war auf beiden Seiten unermesslich. Lexy ist ein Kater den man nicht mehr vergisst, und der wahnsinnig fehlt, selbst wenn er nur ein paar Tage weg ist.

    Schweren Herzen einigten Mama und ich uns darauf, das Lexy endgültig bei mir bleiben wird. Und so durfte mein Bärbär bei mir bleiben, kurz darauf war es dann endlich so weit das meine Amy einzog.
    Die beiden waren, ein Herz und eine Seele. Zwei Katzen die sich so sehr lieben wie die beiden, will man nie wieder trennen.
    Bei meinen Eltern und meinen Geschwistern wurde er bis heute nicht vergessen, aber immer noch vermisst.
    Amys Einzug war so unspektakulär wie es nur sein kann, sie kam, sah und siegte. Kein fauchen, knurren oder sonst was.

    Seitdem suchte Mama einen „Ersatz“ für Lexy, und stieß auf eine Seite mit Nevchen´s. Wir fuhren also ins tiefste Polen zu einer Cattery um uns ein Katerchen anzugucken.
    Und wir fanden....

    einen kleinen, langen, unförmigen Spargeltarzan mit weißen Socken und blauem Gesichtchen. Ein typisches Kätzchen was nur eine Mutter lieben könnte *ggggg*.
    Ein Nevchen und der Kleine sah (von der Farbverteilung) genau aus wie eine Birma. Ein Blick zu Mama hat gereicht, Andi ist meiner.

    Zuhause angekommen, Schlafzimmer vorbereitet, alle Miezen in die Wohnstube gebracht und den Kleinen im Schlafzimmer aus dem Kennel gelassen.
    So schnell konnte ich gar nicht gucken, da war der Süße unterm Bett.
    Nun gut soll er machen dachte ich mir, und bin aus dem Zimmer gegangen. Ab und zu kam ich gucken und hab ihn gerufen, dann kam er piepsend raus und hat mich beobachtet.
    Nach dem dritten Mal kam er mir entgegen, dann ging das große Geschmuse los. Andi hat mich nie wieder gekratzt, er ist zu einem absoluten Schmusekater geworden, der mittlerweile größer als Lexy ist.
    So dünn wie er damals gewesen ist, hatte ich Glück das er ein super Fresser ist. Man könnte sagen er hat das Fressen erfunden und die anderen Miezen auch dazu angetrieben (Futterneid *hihi*).

    Und bevor ich mich versehen hatte, hatte ich schon 1 Birmchen und 3 Sibi´s.
    Auf dem täglichen Streifzug durch das Internet und Seiten von Catterys, außerhalb von Deutschland, lächelte mich eine kleine Blaue an.
    Kann ja nicht war sein, Mensch ist die süß.
    Hmmmm......
    Knapp 2 Monate später zog meine kleine, blaue Quatschzicke bei mir ein. Monia mauzt und schnurrt wenn man sie nur anguckt. Sie ist wirklich herrlich, meine Tratschtante hat immer etwas zu erzählen.
    Sie ist meine kleine Kugel, und nascht für ihr Leben gerne, das sieht man ihrem Bäuchlein aber auch an.

    Einen Monat später zog meine Treya ein, sie ist eine wunderschöne verschmuste Katze die auch „Männchen“ machen kann, meine Atreya hat meine Aufmerksamkeit durch ihre tolle Farbverteilung auf sich gezogen.
    Treya bemuttert meine Monia, auch wenn sie das nicht will, aber dann wird sie einfach mit den Pfötchen festgehalten und kräftigt geputzt.
    Wenn es diese flauschigen Küken zum futtern gibt, rastet Treya völlig aus. Sie schnappt sich auch mal 2, rennt in ne Ecke und beginnt vorsichtshalber zu knurren (im Umkreis von 2 Metern traut sich keiner an sie ran) egal, beim fressen wird weitergeknurrt. (Das funktioniert aber nur bei Küken *lach*.)
    Mit ihrem Farbschlag und dem angedeuteten classic (Kreise auf den Seiten) ist sie ein absolutes Wunschkätzchen, ganz wild und absolut hingebungsvoll.

    Meine Janka ist mein Plüschteddy, ihr Einzug verlief auch total unkompliziert. Sie ist eine sehr typvolle Dame. Sie möchte mal hoch hinaus, solange es nicht auf dem Arm ist. Janka lässt sich nicht gerne herumtragen, aber streicheln und schmusen, und Frauchen quälen wenn sie im Bett liegt und schlafen muss, das wird sehr gerne gemacht.
    Sie ist so extrem plüschig, das sie den Spitznamen Teddy völlig verdient hat.

    An dieser Stelle möchte ich meiner Mama danken, die immer für mich da ist und der mein Gefasel über meine Miezen bestimmt schon zu den Ohren raushängt. Und die mir bei meinen ersten Wurf die Anfangtage so wunderbar geholfen hat.

    Ich wünsche Euch viel Spaß beim durchstöbern der Seiten, es gibt viel zu sehen.
    Wenn Fragen offen sind, schreiben Sie mir eine E-Mail, ich bin immer zu einem Pläuschchen bereit.